Bemerkenswert

Wussten Sie schon?

Die Hamburger Bezirksämter müssen ihre Aufgaben immer noch nach Adolfs Führerprinzip erledigen!

Alle Details und Informationen finden Sie hier….


 

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Ein positives Beispiel von Bürgerbeteiligung in Hamburg

(Foto: Bayerische Hausbau)

Zu schön um wahr zu sein….

Wohl nie zuvor haben Bürger bei der Planung so intensiv mitgewirkt wie beim Esso-Gelände. Herausgekommen ist ein Projekt mit niedrigen Mieten und kieztypischen Läden.

Sie war wohl Deutschlands kultigste Esso-Tankstelle, rund um die Uhr geöffnete Anlaufstelle für Nachtschwärmer, für viele St. Paulianer das zweite Wohnzimmer. Die Tanke hat sogar einem Häuserareal auf Hamburg-St. Pauli den Namen gegeben, die sogenannten Esso-Hochhäuser, zwei achtstöckige Plattenhochhäuser mit 109 Wohnungen und zweigeschossigem Gewerberiegel.

Die Bayerische Hausbau hatte das Filet-Grundstück 2009 für 16,9 Millionen Euro erworben, um dort hochwertige Wohnungen und Gewerbeflächen zu bauen. Damit begann eines der nervenaufreibendsten Projekte, das das zur Schörghuber-Unternehmensgruppe gehörende Immobilienunternehmen aus München jemals angefasst hat….

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Neues Terminal – wird der Flughafen heimlich erweitert?

Foto und Copyright: Andreas Dunker/nrw-image.de

Vorgestellt wurde es als „Interimsgebäude“. Jetzt stellt sich heraus: Die Flugsteige sollen „zunächst 15 Jahre“ lang genutzt werden.

Hamburg. Mehr als 500 Millionen Euro will der Flughafen Hamburg in den nächsten Jahren investieren, um mehr Platz und mehr Komfort für Passagiere zu schaffen. Im Zuge dieses Programms soll auf dem Vorfeld zusätzlich zu den beiden bestehenden Terminals ein weiteres Terminal mit Flugsteigen errichtet werden, zu dem die Passagiere per Bus befördert werden. Im Jahr 2020 soll es fertig sein, die Kosten werden mit 30 Millionen Euro angegeben.

Ursprünglich hatte es geheißen, dass es sich dabei lediglich um ein „Interimsgebäude“ handle. Nun teilte der Senat in einer Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage (SKA) mit: „Die Nutzungsdauer ist zunächst mit 15 Jahren veranschlagt.“ Auf Abendblatt-Anfrage bestätigte eine Airport-Sprecherin die Nutzungsdauer! Hier mehr…


 

BUND / Rahlstedt131 – Pflanzaktion

Der BUND vom 17.10.2018

„Mit einer Protestaktion in Rahlstedt haben Anwohner*innen und der BUND Hamburg heute gegen das geplante Gewerbegebiet Viktoria-Park protestiert, das mitten im Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden soll. In dem Gebiet an der Stapelfelder Straße sollen allein auf Hamburger Seite 27 Hektar Naturraum zerstört werden, um „großflächige Gewerbebetriebe“ anzulocken. Der Planungsausschuss des Bezirkes Wandsbek will in Kürze über den Bebauungsplan entscheiden.“

NDR 90,3 berichtet hier  und das Hamburg Journal berichtet hier… (ab Minute 9) – leider mit den falschen Zahlen …. es geht natürlich nicht um 400 qm (!?) – sondern um ca.  360.000qm (36ha) auf Hamburger Seite – und nochmal ca. 230.000 qm (23ha) – also zusammen ca. 590.000qm und Bebauung mit teilweise Gebäudehöhen von 22 Metern…!

Danke an NOA4-TV die in bewegten Bildern berichteten… hier – mit einem guten Interview mit Herrn Braasch.

Weitere Informationen natürlich auch direkt unter www.rahlstedt131.de


 

Stadtplaner Professor Jörg Knieling: Bauen in Landschaftsschutzgebieten muss tabu sein

DIE ZEIT – vom 20.6.18 Ein sicherlich interessanter Bericht – mit der Überschrift:

Eine wachsende Stadt muss auch Grünflächen bebauen: Diese Logik will der Stadtplaner Jörg Knieling nicht akzeptieren. Und macht einen Gegenvorschlag

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