25.7.2018 – Erdrutsch in Italien…

Und das ist erst der Anfang…. fast 9,5 Millionen Aufrufe…  heute 31.7.18

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Die gesamte Tierweltwelt leidet unter der Trockenheit!

Landbesitzer, Hausbesitzer, Kleingärtner und auch Leute mit Balkonen,

helfen sie den Tieren, Wasser zu finden. Schalen mit Wasser, wo auch immer sie diese draußen platzieren, sie werden von den Tieren gefunden und retten sie vor dem Verdursten.

Der HLKV sagt danke!

Die Stadt für Morgen Umweltschonend mobil – lärmarm – grün – kompakt – durchmischt

Das Umweltbundesamt schrieb im März 2017:

„Großstädte sind aufregend, vielfältig und voller Leben. Sie sind oft aber auch laut und voll, beengt und anstrengend. Wie wollen wir künftig in unseren Städten wohnen? Ist eine urbane Umgebung möglich, die umweltschonend mobil, lärmarm, grün und durchmischt ist? Ja, eine solche Stadt ist möglich. Diese Fachbroschüre zeigt Wege auf, wie wir ein Umfeld mit weniger Verkehr, weniger Autos und weniger Belastungen für Gesundheit und Klima schaffen. „Weniger“ auf der einen Seite schafft „Mehr“-Wert auf der anderen – mehr Grün, mehr Kompaktheit und mehr Raum zum Leben.“

Der ganze Artikel… hier

Dramatisches Artensterben Feldhase, Rebhuhn, Igel – Bayern gehen die Tiere aus

rus,  05.07.2018 – 16:14 Uhr

Die Abendzeitung München schlägt Alarm!

„München – Dramatische Zahlen zum Artensterben, von einer „desaströsen Entwicklung“ spricht Grünen-Abgeordneter Christian Magerl: In Bayern sind 44 Prozent der hiesigen Brutvögel und 40 Prozent der heimischen Insekten ausgestorben oder massiv in ihrem Bestand gefährdet. Stand Rote Liste 2003 – eine vollständige neue gibt es noch nicht – sind bereits 915 Tierarten in Bayern ausgestorben. Bis in jüngster Zeit sind Brutvogelarten aus Bayern verschwunden, beispielsweise der Brachpieper um 2005 oder die Kornweihe 2010.

Feldhase, Rebhuhn, Igel nun gefährdete Arten

Erschreckend daran: Es sind auch Arten massiv gefährdet, die früher Allerweltsarten waren, sagt er. Beispiel Feldhase, Rebhuhn, Igel. „Das ist eine galoppierende Schwindsucht“, sagt Magerl zur AZ.

Was hat das mit Hamburg zu tun?….

Empörung!

Die Weigerung des rot-grünen Senats für saubere Luft zu sorgen.

Wenn der Bürgermeister dieser Stadt sich weigert, weitere Maßnahmen zur Verbesserung unserer Luft zu veranlassen und die Schädigung der Gesundheit der Bürger vorsätzlich in Kauf nimmt, dann macht er sich zum Mittäter.
Einen solch verantwortungslosen Standpunkt kann jemand nur so emotionslos vertreten, der selbst in besserer Luft leben darf.
Die Luft in der ehemaligen Umwelthauptstadt Hamburg ist inzwischen schlecht. Das belegen die Messwerte, wenn sie denn erhoben und objektiv ausgewertet werden. Die hohe Schadstoffbelastung der Atemluft richtet sich gegen die Gesundheit der Bürger und erzeugt schwere Erkrankungen, wie eingeschränkte Lungenfunktion, Asthma, Atemnot, Bronchitis, Lungenödeme oder Lungeninfektionen und Herz-Kreislauf-Schäden. Kinder und Menschen, die bereits unter Atemwegserkrankungen leiden sind besonders betroffen.

Gegen was wird hier eigentlich die Gesundheit der Hamburger abgewogen und weshalb vorsätzlich bevorzugt? Diese politisch gewollten Bevorzugungen sind nur durch Macht- und Profitinteressen der Wirtschaft zu erklären.
Wegen der anhaltend hohen Luftbelastung und der jahrelangen Verschleppung bei der Umsetzung geltenden Rechts, hat die EU Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Hamburg eingeleitet. Umso dreister sind daher die anhaltende Weigerung des rot-grünen Senats weitere Dieselfahrverbote auszusprechen, das fortgesetzte ungebremste Überbauen von Grünflächen, besonders in Frischluftschneisen wie in der Hummelsbüttler Feldmark sowie das Entfernen von Straßenbäumen.

Mit Euphemismen und Schönfärberei dieser Katastrophe sollen die Bürger ruhig gehalten werden. Auch die viel propagierten Neuausweisungen von Naturschutzgebieten stellt keine Lösung dar, denn diese Flächen bekommen durch die Umwidmung einer Grünfläche keine zusätzliche Funktion, sie sind ja schon da. Ein weiteres Beispiel für einen politischen Taschenspielertrick. Alle bisher ergriffenen Maßnahmen werden nicht ausreichen. Wir sind über die Verträglichkeitsgrenzen dieser Stadt lange hinaus und müssen uns Gedanken machen wie Hamburg zurückgebaut werden kann, um nicht an sich selbst zu ersticken.

Wohlhabende Investoren lenken die Entwicklung dieser Stadt. Selbst können Sie sich den Komfort leisten von diesen Problemen nichts spüren zu müssen.
Ihr ausschließliches Ziel ist es, hohen Gewinn zu generieren. Soziale Belange und hierzu gehört der lokale Klimaschutz, spielen für diese Menschen keine Rolle.
Solange der aktuelle rot-grüne Senat Teil dieses miesen Spiels ist, stellt er sich gegen die lebensnotwendigen Bedürfnisse der betroffenen Bürger und missachtet ihre Rechte in unverantwortlicher Weise.

Empörend!
Niels Hanßen Vorstand HLKV

HLKV PM 17.7.18 – Verlorengegangenes  Vertrauen.

Die Hamburger Volksgesetzgebung (Volksinitiative, Volkbegehren) ist ein basisdemokratisches Instrument, das ein hohes Maß an Verantwortung an die jeweilige Initiative stellt. Eine Initiative darf keine Illusionen über die Wirksamkeit der formulierten Forderung bei ihren Unterzeichnern erwecken. Sie muss dafür Sorge tragen, dass der Inhalt einer Forderung eine echte Bürgerbeteiligung darstellt. Vor diesem Hintergrund stellen die mehr als 22.000 Unterschriften, die der NABU im Rahmen seiner Initiative gesammelt hat, eine große Verantwortung für die Verantwortlichen dar.

Viele Unterzeichner verbinden mit ihrer Unterschrift die Erwartung, dass die investorengesteuerte Baupolitik der letzten Jahre, die zu einer umfangreichen Vernichtung Hamburger Grüns geführt hat, schnell beendet wird. Es ist Eile geboten, Hamburgs Grün stirbt jetzt, nicht erst in zwei Jahren. Insofern mutet es ein wenig seltsam an, wenn in aktuellen Presseberichten von einer längeren und harmonischen Verhandlungsphase zwischen Rot-Grünem Senat und NABU berichtet wird. Den weiteren Beitrag lesen Sie hier ….

 

SchreberRebellen e.V. – aktuell

Initiativen haben Zweifel an der Wirksamkeit der NABU-Initiative „Hamburgs Grün erhalten“, die durch „vertrauliche Gespräche“ zwischen „alten Parteifreunden“ von NABU und Bürgerschaft nun noch weiter genährt werden.

Seit Jahren werden in Hamburg Grünflächen ohne Ende platt gemacht. Zig Initiativen haben sich daher gegründet und beginnen seit einiger Zeit, sich zu vernetzen. So kam es, dass auch der alte Vogel NABU endlich mal in die Puschen zu kommen schien, als er medienwirksam die Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ ins Leben rief.

Der gesamte Bericht hier…