Wendet die Verwaltung B-Plan Volksdorf 40 nach eigenem Ermessen an?

Die Bewohner der GAGFAH-Siedlung in Volksdorf fürchten um die Bestandssicherheit ihrer Siedlung. Obwohl in anderen Städten GAGFAH-Siedlungen unter Denkmalschutz stehen, scheint das unsere Politiker bei der Aufstellung des B-Plan Volksdorf 40 nicht beeindruckt zu haben. Hier mehr…

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Foto: privat

Die Bewohner der GAGFAH-Siedlung in Volksdorf fürchten um die Bestandssicherheit ihrer Siedlung. Obwohl in anderen Städten GAGFAH-Siedlungen unter Denkmalschutz stehen, scheint das unsere Politiker bei der Aufstellung des B-Plan Volksdorf 40 nicht beeindruckt zu haben. Hier mehr…

2 Kommentare zu „Wendet die Verwaltung B-Plan Volksdorf 40 nach eigenem Ermessen an?“

  1. Diese Stilblüte kannten wir noch nicht! Wir in Rahlstedt sprechen von Hütchenspielen der Regierung in Hamburg… dass wir Bürger uns nun auch noch mit „Tippfehlern“ der Behörden beschäftigen müssen…..
    Erinnert uns an „unseren Beitrag“ im NDR Fernsehen – es geht um die Einbetonierung von 560.000 qm teilweise geschützten Grünflächen beim Victoria- und Minerva Park – und man berichtet im Fernsehen von „einem 400 qm großen Gewerbegebiet“… Zufall?? Tippfehler, Versprecher – sie häufen sich…

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  2. Ein paar grundsätzliche Gedanken zu diesem unglaublichen Vorgang

    Letztlich stellt das Bezirksamt die Verbindlichkeit von Gesetzen und Vorschriften insgesamt in Frage. Bis zum bitteren Ende gedacht, bedeutet dieser Ansatz, die Rückkehr zur staatlichen Willkür. Schließlich ist kein Außenstehender in der Lage, die wahren Beweggründe der Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung zu erkennen. Dies gilt umso mehr, als dass der normale Bürger systematisch von politischen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen wird. In Hamburg fallen eben viele Entscheidungen in verfilzten Hinterzimmern und die Bürgerbeteiligung ist selten mehr als eine hohle Floskel.
    Wenn nun auch noch die Ergebnisse solcher, wie auch immer herbeigeführter, Entscheidungen nicht mehr verbindlich sind, befinden wir uns auf dem direkten Weg ins Mittelalter.

    Ein Hinweis an die Politik: Veränderung ist notwendig, aber sie braucht verbindliche und von allen Seiten einzuhaltende Regeln. Werden diese Regeln ohne Not, willkürlich von Politikern geändert oder aufgehoben, dann verlieren diese „Volksvertreter“ ihre Legitimation.

    Michael Schütt

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