Klimaschutz in Wandsbeker Nachbarschaften aktiv gestalten…?

Verein zur Erhaltung der Hummelsbütteler Feldmark e.V

Unser Verein war gestern Abend (27.3.19) im Wandsbeker Kulturschloss gemeinsam mit dem HLKV (Hamburger Landschafts- und Klimaschutzverband): Anlass war die Öffentliche Auftaktveranstaltung „Entwicklung eines Integrierten Klimaschutzkonzepts für den Bezirk Wandsbek“. Gefördert wird die Konzepterstellung durch Zuwendungen aus Mitteln der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung.
Unter dem Motto „Klimaschutz in Wandsbeker Nachbarschaften aktiv gestalten“ werden Maßnahmen mit und für die Wandsbeker Bezirksverwaltung, die Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger, lokal ansässige Unternehmen, Vereine, Verbände und Initiativen entwickelt. Dr. Manuel Gottschick vom Unternehmen OCF Consulting, hat den Abend moderiert und wird auch weitere Veranstaltungen durchführen, es sollen auch Stadtteile in Wandsbek vor Ort besucht werden. 2 Gastredner berichteten über Klimaschutz in der Umsetzung. Im Ergebnis wird ein Strategiedokument für den Klimaschutz im Bezirk Wandsbek stehen, das Rahmen und Maßnahmen für das Klimaschutzengagement des Bezirksamtes für die nächsten 5 bis 15 Jahre skizziert. Unsere Ideen wurden an Pinnwände befestigt und es wurde heftig diskutiert und es eskalierte.

Mitglieder der GRÜNEN Wandsbek behaupteten, es fehle Geld zum Klimaschutz. Ein Mitglied des HLKV Vorstands hat die dreiste Behauptung zurückgewiesen und den Grünen vorgeworfen, sie würden großflächig klimaschädliche Bebauung unterstützen. Grüne verweigerten daraufhin weitere Diskussion.. Es bleibt bei uns das Gefühl, dass den Bürgern vorgegaukelt wird, dass unsere Vorschläge und Wünsche gefragt sind, aber es sich in Wirklichkeit nichts ändern wird. Ein Vater von 3 Kindern mahnte an, dass wir JETZT handeln müssen und keine Zeit mehr haben. Dr. Gottschick hatte am Ende der Veranstaltung ehrlicherweise zugegeben, dass die Umsetzung unserer Vorschläge auch am mangelnden Budget scheitern könnte.


Wir werden Euch über weitere Termine informieren und bleiben dran #Rettet Klimaachsen #Stoppt rotgrüne Bauwut #Stoppt Grünflächenfraß

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Enteignung in Berlin?

Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Sehen wir hier China, Rumänien oder ein Entwicklungsland? Nein – ein
historischer und moderner Wohnraum an der Frankfurter Allee im Bezirk Friedrichshain

Ist das ein Denkmodell – auch für Hamburg und andere Großstädte?

„Deutsche Wohnen ist nicht das schlimmste Unternehmen, aber das größte unter den schlimmsten“

So titelt DER TAGESSPIEGEL – der ganze Bericht hier…

Was hat Kompost mit Plastik zu tun?

Unfaßbares Ausmaß!

Doku | planet e.-Vermüllt und verseucht – Böden in Gefahr

„In unseren Böden liegt bis zu zwanzigmal so viel Mikroplastik wie im Meer. Granulate aus Sportplätzen, Müll im Kompost und der Abrieb von Autoreifen sind inzwischen überall zu finden.“

Hier der Bericht…

In nur einer Handvoll Waldboden existieren so viele Lebewesen wie Menschen auf der Erde: über sechs Milliarden.

Zeitraum: 1948 – 1949

Was viele NICHT wissen:

Die Berliner Luftbrücke diente der Versorgung der Stadt Berlin durch Flugzeuge der Westalliierten, nachdem die sowjetische Besatzungsmacht die Land- und Wasserwege von der Trizone nach West-Berlin vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die Berlin-Blockade gesperrt hatte. Was wurde neben Lebensmitteln, Medikamenten etc. noch transportiert?

BÄUME

Heute ist der Berliner „Grunewald“ durch den Jahrhundert- Dauerwaldvertrag lebenslang geschützt…. hier mehr

Ein MUSS ist dieser Videobeitrag von TerraX

https://www.youtube-nocookie.com/embed/wXgvxooJaPE

Thema: Ausgleichsflächen in Hamburg

Nicht nur bei den derzeit gebauten und geplanten Gewerbeflächen geht es um das leidige Thema Ausgleichsflächen…

Evaluierungsgutachten hier… und Bericht hier…


NDR.de – v. 22.3.19 schreibt:

„Eine Studie zur Schaffung von Ausgleichsflächen für Baugrundstücke in Hamburg sorgt für Irritationen zwischen der Umweltbehörde und dem BUND „

Der Beitrag hier