„Prellbock Altona“ – Lasst Bürger planen! Hier gute Vorschläge zu unserem Bahnhof

Hamburg, 13.12.2018

Am Vorabend des Gespräches „Bahnhof Altona“ zwischen Senat und Deutscher Bahn im Hamburger Rathaus, zu dem Finanzsenator Herr Andreas Dressel zu Donnerstag, den 13.12.2018 geladen hat, möchten wir in der Pressemitteilung ihnen unsere Instandhaltung- und Modernisierungs-Vorschläge für diesen zentralen Mobilitätsknotenpunkt der Stadt präsentieren. Derzeitig diskutiert die Republik die Situation der Deutschen Bahn. Zum Vorschlag geht es hier….


 

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Planen, Planen, Planen – und die Kosten?

Quelle: Computeranimation des Belttunnel nach aktuellem Planungsstand © BELTRETTER. Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/129267 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Beltretter e.V./©BELTRETTER“

Woher kennen wir das…. wenn Bürger sich den Traum eines kleinen Hauses erlauben möchten, müssen sie sicherstellen, dass ihnen a) die geforderten Eigenmittel zur Verfügung stehen b) das ihnen das/die Grundstücke gehören und c) beim späteren Bau die zugesicherten Angebotspreise des Häuslebauers entweder zum Festpreis (bzw. eventuell kleiner prozentualer +/- Abweichung) eingehalten bzw. garantiert werden.

Politiker kennen das offensichtlich nicht bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Planungsbüros planen und planen, sogenannte „Betrachtungsräume“ werden geschaffen (teilweise über die Köpfe der Grundstückseigentümer hinweg!), erzählt ihnen dann bei sogenannten öffentlichen Plandiskussionen (ÖPD) „Man wird ja nochmal planen dürfen….“ und nach Monaten/Jahren die Frage an diese Büros: Was kostet das denn etwa?

„Wissen wir (immer) noch nicht….“

So passiert Oberbillwerder (übrigens unser Grund und Boden zum Schnäppchenpreis von 60,30€/qm!), VICTORIA  Park, MINERVA Park, S4 der Bahn,  u.v.a. Was hat das mit Hamburg zu tun? Immerhin soll die S4 der Bahn 4-gleisig mitten durch den größten Stadtteil Hamburgs (ca. 92.000 Einwohner plus x) Richtung Fehmarnbelt geführt werden!

Nun folgt nach BER, Elphi etc. – das umstrittene und flächenfressende Fehmarnbelt-Mega-Projekt. Die sogenannte „Eingriffsgrenze“ in die Landschaft hier….

Kosten heute am 30.11.2018 „erahnt“ der Bundesrechnungshof, man rechne mit vier Milliarden Euro, das sei eine – Zitat: „Kostenexplosion um den Faktor 3“

Was läuft eigentlich falsch in unserem Staate? Der Bericht der SHZ hier…

wikipedia hierzu:

Gegner sind der Ansicht, dass durch die Bautätigkeit ökologische Schäden an der Ostsee entstünden. Ebenfalls würden durch höhere Lärmemissionen der täglich 78 Güterzüge mit einer Länge von mehr als 800 Metern und mind. 9500 Kraftfahrzeuge, die die Insel Fehmarn zum Transit passieren müssen, die touristischen Ziele der Inselgemeinde gestört, die derzeit rund 80 Prozent der wirtschaftlichen Einnahmen vor Ort ausmachen.[46][47]

 

S4 – Hamburg – Bad Oldesloe: Was Politiker verschweigen…

Quelle: Hamburger Abendblatt 22.11.18 von Edgar S. Hasse (Foto/Animation: DB Netz AG)

Und da sind wir wieder beim Thema SPD, Herrn Buschhüter und anderen Befürwortern einer „zukunftsweisenden“ Verbindung gen Norden – Stichworte:

  • EINE GEWÜNSCHTE leistungsstarke Bahntrasse über den Fehmarnbelt bis nach Skandinavien IST EIGENTLICH GEPLANT
  • ATOMMÜLL TRANSPORTE NACH FINNLAND – AUCH DURCH RAHLSTEDT
  • BIS ZU 120 GÜTERZÜGE – PRO TAG
  • HUNDERTE EIGENTÜMER KÖNNTEN GRUNDSTÜCKE VERLIEREN
  • WAS PASSIERT WER NICHT WILL? ENTEIGNUNG?

Hier der überaus interessante Bericht des Hamburger Abendblattes – wir sind auf Ihre Kommentare gespannt – bei Herrn Buschhüter hier – und bei uns hier auf unserer Seite!