Auch Kiel erklärt den „Klimanotstand“

Bildquelle: picture alliance / Carsten Rehde

Die Konstanzer waren die ersten, nun folgen die Kieler: Der Stadtrat beschloss den „Klimanotstand“. Damit sollen alle Klimaschutzprojekte in Kiel eine höhere Priorität bekommen. Die Linkspartei fordert das auch auf Bundesebene.

tagesschau.de 16.05.2019 22:53 Uhr

Hier der Bericht…

Werbeanzeigen

Klimagipfel in Kattowitz – 2018

So titelt n-tv.de am 14.12.18 – Eine Überschrift lautet:

„Deutschlands Ruf ist ziemlich ramponiert“

Deutschland wurde in Kattowitz mit dem Negativpreis „Fossil des Tages“ ausgezeichnet. Spielt es in der Klimapolitik überhaupt noch eine große Rolle?

Hier der Bericht…

bambi für „unsere erde“

Foto: ZEIT online

Eine ergreifende Rede vor diesem Publikum –  bambi für „unsere erde“

„sebastian copeland gewinnt bambi 2018 in der kategorie „unsere erde“ und teilte bei seiner dankesrede kräftig aus gegen alle umweltschutzkritiker. mit seiner rede erregte er mehr aufsehen als die meisten der anderen bambi-gewinner. als fotograf ist er in den polarregionen unserer erde unterwegs und hält den klimawandel in atemberaubenden und gleichzeitig verstörenden bildern fest. die zerstörung unserer erde zu dokumentieren, ist die lebensaufgabe des 54-jährigen.“

NABU schlägt Alarm! Stickoxid-Rekord an den Landungsbrücken

Foto: Quandt

Fast hätten wir den Bericht in der Hamburger MOPO vom 21.10.18 „übersehen“…

Was wir alle immer geahnt und vermutet haben – die Zahlen sind erschütternd – aber Messstationen im grünen Wald aufstellen!

„Im Zuge einer einmonatigen Messungen an den St. Pauli-Landungsbrücken ergab sich ein Spitzenwert von 98,5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) Dabei handelt es sich um den dauerhaften Stickstoffdioxid-Gehalt der Umgebungsluft. Auch weiter oben auf der Promenade lag der NO2-Gehalt immer noch bei 54,5 µg/m3. Viel zu viel!

Denn der Grenzwert für NO2 liegt bei 40 (µg/m3) im Jahresmittel.“


 

Dann heißt es wieder..der ist ja weit weg..

Bild: ESA/STEF LHERMITTE/TWITTER

Pine-Island-Gletscher: Weiterer großer Eisberg abgebrochen

Delft (dpa) – An einem Gletscher in der Westantarktis ist einem Forscher zufolge ein über 200 Quadratkilometer großer Eisberg abgebrochen.

Im vergangenen Jahr gab es schon einmal einen Bruch an nahezu gleicher Stelle. Das damalige Bruchstück B-44 und das nun entstandene Stück B-46 sehen sich verblüffend ähnlich.

Warum berichten wir? Weil es immer noch Menschen gibt, die einen weltweiten Klimawandel leugnen, und wir wenigsten als Hamburger – nicht nur mit unserem Hafen  – direkt betroffen sind…

Und: er ist circa 5x so groß wie Manhatten …

Hier mehr… 

Und Sturm Xaver sah so aus…