S4 Rahlstedt – „Mega-Züge fahren durch ein per EU-Recht geschütztes Gebiet, das Stellmoor- Ahrensburger Tunneltal“

Hamburger Abendblatt v. 9.2.19 – ein Bericht von Edgar S. Hasse

Viele Jahre wurde und wird über diese Strecke gesprochen, geplant und über eine mögliche Finanzierung diskutiert. Immerhin geht es um mehr als eine Milliarde Euro ….. gebohrt wurde schon mal (hier..) .. aber woran erinnert uns das – nicht nur in Hamburg?

Da gibt es den Bund, der gern einen möglichst schnelle Palermo-Hamburg-Skandinavien Trasse hätte, eine Bürgerinitiative von Thorben Buschhüter (SPD) hier: S4-initiative.de – das Land Schleswig Holstein, die Bahn AG, die Bürgerinitiative www.buergerinitiative-bahnstrecke-hh-hl.de u.w.

Das Hamburger Abendblatt titelt nun:

„Güterzüge im 12-Minuten-Takt: Bürger fordern Trasse an A1“

und weiter heißt es:

„Prognosen zufolge sollen von Hamburg Richtung Lübeck bis zu 120 Mega-Güterzüge täglich rollen, im Schnitt alle zwölf Minuten. Sie werden mit neuen Flüsterbremsen ausgestattet und haben eine maximale Länge von 835 Metern.“

Eine alternative Streckenführung wurde auf direkte Nachfrage an Herrn Busschhüter offensichtlich nicht geplant. Diese sei aber rechtlich erforderlich – so die Anwältin der „Bürgerinitiative an der Bahnstrecke
Hamburg-Lübeck e.V“. Die Bürgerinitiative „werde vor dem Bundesverwaltungsgericht Klage einreichen“, hieß es.

Hier der Hamburger Abendblatt Bericht…

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Finale am Fehmarnbelt

So titelt der NABU am 25.1.19:

„Streit um Europas größtes, teuerstes und ökologisch verheerendstes Infrastrukturprojekt“

Nicht nur das „Megaprojekt S4“ in Hamburg gehört dazu… Hier können Sie dabei sein, unserem Verkehrsminister ein Mail zu schicken:

Stoppt den Ostseetunnel!

Protestmail an Verkehrsminister Scheuer

Deutschland muss aus dem Fehmarnbelttunnel-Projekt aussteigen. Dafür gibt es eine Klausel im Staatsvertrag, die Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer jetzt nutzen muss. Statt des Tunnels sollten Deutschland und Dänemark endlich die bestehende Bahnstrecke Hamburg-Flensburg-Kopenhagen ausbauen. Dies wäre ökologisch und wirtschaftlich der einzig sinnvolle Weg.

Der NABU hat deshalb einen E-Mail-Protestbrief verfasst, den schon 15.000 Menschen unterschrieben haben. Je mehr Umwelt- und Meeresfreunde sich an dem Protest beteiligen, desto mehr Wirkung wird erzielt.  www.NABU.de/Ostseetunnel.


 

Kein Ausbau des EU Bahngüterverkehrs mitten durch Hamburg/Wandsbek

Petition gerichtet an: Senat der Hansestadt Hamburg / Bundesverkehrsministerium / Eisenbahnbundesamt

Hier unterschreiben!

Fangen wir erstmal hier an und bitten Sie um Ihre Hilfe bzw. Unterschrift! Es wird sonst in den Wahljahren 2019/2020 in Hamburg ein immer „weiter so“, „Hüttchenpiel“ bzw. Monopoly mit Senatsanweisungen etc. stattfinden – wie in den letzten Jahren!

WIR Bürger sind aufgerufen endlich zu erkennen: GRÜNE und SPD handeln NICHT im Sinne der Bürger – wählt endlich alles Andere als SPD, GRÜNE (und AfD), damit sich unsere Politiker endlich um jede unserer Stimmen bemühen müssen!


 

Paukenschlag Fehmarnbelt-Tunnel: Europa-Richter stoppen das Mega-Projekt

Quelle: Computeranimation des Belttunnel nach aktuellem Planungsstand © BELTRETTER. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129267 /

Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Beltretter e.V./©BELTRETTER“


Am 1.12.18 hatten wir berichtet – nun dies…..

Die MOPO berichtet 13.12.18, 16:19 Uhr  – online

Paukenschlag im Streit um den Tunnel zwischen Fehmarn und Dänemark: Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg (EuG) hat die Genehmigung der Belttunnel-Finanzierung aufgehoben. Damit ist fraglich, ob Dänemark die Milliarden für das Mega-Projekt überhaupt noch stemmen kann.

Hier der Bericht…

Planen, Planen, Planen – und die Kosten?

Quelle: Computeranimation des Belttunnel nach aktuellem Planungsstand © BELTRETTER. Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/129267 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Beltretter e.V./©BELTRETTER“

Woher kennen wir das…. wenn Bürger sich den Traum eines kleinen Hauses erlauben möchten, müssen sie sicherstellen, dass ihnen a) die geforderten Eigenmittel zur Verfügung stehen b) das ihnen das/die Grundstücke gehören und c) beim späteren Bau die zugesicherten Angebotspreise des Häuslebauers entweder zum Festpreis (bzw. eventuell kleiner prozentualer +/- Abweichung) eingehalten bzw. garantiert werden.

Politiker kennen das offensichtlich nicht bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Planungsbüros planen und planen, sogenannte „Betrachtungsräume“ werden geschaffen (teilweise über die Köpfe der Grundstückseigentümer hinweg!), erzählt ihnen dann bei sogenannten öffentlichen Plandiskussionen (ÖPD) „Man wird ja nochmal planen dürfen….“ und nach Monaten/Jahren die Frage an diese Büros: Was kostet das denn etwa?

„Wissen wir (immer) noch nicht….“

So passiert Oberbillwerder (übrigens unser Grund und Boden zum Schnäppchenpreis von 60,30€/qm!), VICTORIA  Park, MINERVA Park, S4 der Bahn,  u.v.a. Was hat das mit Hamburg zu tun? Immerhin soll die S4 der Bahn 4-gleisig mitten durch den größten Stadtteil Hamburgs (ca. 92.000 Einwohner plus x) Richtung Fehmarnbelt geführt werden!

Nun folgt nach BER, Elphi etc. – das umstrittene und flächenfressende Fehmarnbelt-Mega-Projekt. Die sogenannte „Eingriffsgrenze“ in die Landschaft hier….

Kosten heute am 30.11.2018 „erahnt“ der Bundesrechnungshof, man rechne mit vier Milliarden Euro, das sei eine – Zitat: „Kostenexplosion um den Faktor 3“

Was läuft eigentlich falsch in unserem Staate? Der Bericht der SHZ hier…

wikipedia hierzu:

Gegner sind der Ansicht, dass durch die Bautätigkeit ökologische Schäden an der Ostsee entstünden. Ebenfalls würden durch höhere Lärmemissionen der täglich 78 Güterzüge mit einer Länge von mehr als 800 Metern und mind. 9500 Kraftfahrzeuge, die die Insel Fehmarn zum Transit passieren müssen, die touristischen Ziele der Inselgemeinde gestört, die derzeit rund 80 Prozent der wirtschaftlichen Einnahmen vor Ort ausmachen.[46][47]