Enteignung in Berlin?

Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Sehen wir hier China, Rumänien oder ein Entwicklungsland? Nein – ein
historischer und moderner Wohnraum an der Frankfurter Allee im Bezirk Friedrichshain

Ist das ein Denkmodell – auch für Hamburg und andere Großstädte?

„Deutsche Wohnen ist nicht das schlimmste Unternehmen, aber das größte unter den schlimmsten“

So titelt DER TAGESSPIEGEL – der ganze Bericht hier…

Werbeanzeigen

Hamburg: Drei Staatsräte unter Verdacht

So titelt BILD.de am 14.3.19

„Die Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile gegen 52 Personen, darunter viele Mitarbeiter des Amtes und sogar ein Abgeordneter. In sieben Fällen wurde nach BILD-Informationen bisher Anklage erhoben, u.a. wegen Bestechlichkeit und Vorteilsannahme.“

Von Konzertkarten, Baugenehmigungen und einem Flughafen

Quelle: BAW-Fluglaerm.de – Pressemitteilung hier…

Foto Bezirksamt-Nord christoph_bellin

Erfolg der Schreberrebellen in Hamburg

Zwangsbefragung in Kleingärten endgültig gescheitert! ++ Eingreifen der
Schreberrebellen erfolgreich! ++ Sielmann: Fragebögen sofort
ausnahmslos und vollständig vernichten! ++ LGH sagt „Entschuldigung“,
aber Vereine bleiben auf Kosten sitzen.

Die Pressemitteilung lesen Sie hier…. und den Inhalt der Petition hier….

Und diesmal: Kleingärten an der Julius-Vosseler-Straße abgerissen


Foto: Fabian Hennig

„Bis Ende November mussten die Kleingärtner “Gartenfreunde der Mühlenkoppel e.V.” das Gelände an der Julius-Vosseler-Straße verlassen haben. Der Protest der letzten Jahre gegen das Bauvorhaben hat nicht funktioniert. Unterschriften wurden gesammelt, es wurde an Politiker appelliert, Protestbanner aufgehängt und Allianzen mit anderen Initiativen geschmiedet. Seit Dezember werden die Gartenlauben abgerissen und Pflanzen abgeholzt, um dort die Julius-Vosseler-Siedlung errichten zu können.“

Zitat: “Der Mietenmarkt wird zerstört” Dazu lesen Sie hier den gesamten Bericht ….

Vorzeitiges Aus für Massenbefragung in Kleingärten?

12.2.2019

Senat, Umweltbehörde und LGH bleiben wichtige Antworten schuldig:

  • Wer hat widerrechtlich persönliche Daten von Pächtern an die Behörde weitergegeben?
  • Geschah dies vorsätzlich und liegt daher eine Straftat nach §42 Bundesdatenschutzgesetz vor?
  • Wie viele Pächter sind von der unberechtigten Weitergabe betroffen?
  • Laut §13 DSGVO besteht die Pflicht, Betroffene von Datenschutzverstößen darüber zu informieren. Wann und von wem wurden die Betroffenen informiert?

Drückt sich die Umweltbehörde vor Kontrollen in den Hamburger Kleingartenvereinen? Die Kleine Anfrage – Drucksache 21/15949 hier…

Zur Pressemitteilung geht es hier…