Hamburg: Drei Staatsräte unter Verdacht

So titelt BILD.de am 14.3.19

„Die Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile gegen 52 Personen, darunter viele Mitarbeiter des Amtes und sogar ein Abgeordneter. In sieben Fällen wurde nach BILD-Informationen bisher Anklage erhoben, u.a. wegen Bestechlichkeit und Vorteilsannahme.“

Von Konzertkarten, Baugenehmigungen und einem Flughafen

Quelle: BAW-Fluglaerm.de – Pressemitteilung hier…

Foto Bezirksamt-Nord christoph_bellin
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TOTALSCHADEN MÜHLENBERGER LOCH

taz 15.2.2019

„Für diesen Traum vernichtete die Stadt Hamburg auf eigene Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro 165 Hektar des weltweit bedeutsamen Süßwasserwatts Mühlberger Loch an der Elbe und planierte große Teile des jahrhundertealten Obstbauerndorfs Neuenfelde.“

 

Der ganze Bericht hier…
Hh-muehlenbergerloch
Quelle/Foto: wikipedia

Ein Leserkommentar bringt es auf den Punkt:

„Aber nein, das nächste Umweltvergehen auf Kosten der Steuerzahlenden als Opfer vor dem Gott der Wirtschaft beginnt gerade…… die Elbvertiefung.“

Und nicht nur dort: Rahlstedt131/und Rahlstedt134 sind bereits in „Angriff“ genommen worden – der „Betrachtungsraum“ ist flächenmäßig 5,8 mal so groß wie das MÜHLENBERGER LOCH – stoppt endlich diesen Wahnsinn!

Flughafen Hamburg: Nachts noch Lärmwerte über 90 dB, teilweise bis 100 dB – offener Brief an Dr. Peter Tschentscher

Photo by Pixabay on Pexels.com

Hier lesen Sie mit welcher Arroganz unser Bürgermeister die jahrelangen Bemühungen der Initiative BIG Fluglärm Hamburg e.V. ignoriert. Das geht weiterhin zu Lasten der Gesundheit von hunderttausenden von Hamburger Bürgern . Lesen Sie hier den offenen Brief an den Bürgermeister und die Veröffentlichung in der online-Ausgabe des HHA v. 14.2.19.

Fluglärm: Senat informierte falsch – mit gravierenden Folgen

Foto: Initiative gegen Fluglärm Mainz

So im Bericht vom 07. 12. 2018 des Hamburger Abendblatts:

Der BUND fordert eine neue Befassung der Bürgerschaft mit seiner Volkspetition – weil Staatsrat unkorrekt antwortete.

Die Bürgerschaft soll sich erneut mit der Volkspetition zur Reduzierung des Fluglärms befassen – obwohl sie diese im September bereits zurückgewiesen hatte. Das jedenfalls fordert jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und wirft Senat und Bürgerschaft einen gravierenden Fehler bei der Beratung über seine Petition vor. Der BUND hatte die Bürgerschaft zur Befassung mit dem Thema Fluglärm gezwungen und dafür im September 2017 mehr als die laut Gesetz nötigen 10.000 Unterschriften eingereicht. Ziel war eine Änderung der Betriebserlaubnis für den Flughafen, um Flüge werktags zwischen 22 und 6 Uhr und sonn- und feiertags zwischen 22 und 8 Uhr zu untersagen……. Hier mehr…


 

Abgase – andere Metropolen diskutieren nicht mehr – hier wird längst gehandelt

Sonntag, 25. November 2018   (© picture alliance / NurPhoto, Mateusz Wlodarczyk)

Fahrverbote in Europas Städten

So titelt ntv.de

Paris, Rom, Brüssel, Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Madrid ….. lesenswerte und in interessante Informationen – hier…