Aus Hamburg: Mehr Schutz für den Wald auf Bundes- und Länderebene!


Wohldorfer Wald – eine wertvolle alte Buche mit Baumpilzen!

BundesBürgerInitiative Waldschutz (BBIWS)

Hamburg, 21.2.19 – Bereits über 72.000 Unterschriften – der Botanische Verein zu Hamburg e.V. schreibt:

„Die Hamburger Wirtschaftsbehörde, zu der die Relikte  der Landesforstverwaltung gehören  (unter einem konservativen Senat hat man sie aus der Umweltbehörde entfernt und dann  reduziert, die Revierförster, kleine Könige in ihrem Revier, sind aber Hamburgs Bezirksverwaltungen untergeordnet) steht jedoch einer den Naturschutz stärker berücksichtigenden Novellierung des Hamburgischen Landeswaldgesetzes im Wege und findet Unterstützung im Wirtschaftsflügel der SPD- und bei den Jägern, die von der Umweltbehörde wenig wissen wollen.“

Der gesamte bericht hier…

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TOTALSCHADEN MÜHLENBERGER LOCH

taz 15.2.2019

„Für diesen Traum vernichtete die Stadt Hamburg auf eigene Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro 165 Hektar des weltweit bedeutsamen Süßwasserwatts Mühlberger Loch an der Elbe und planierte große Teile des jahrhundertealten Obstbauerndorfs Neuenfelde.“

 

Der ganze Bericht hier…
Hh-muehlenbergerloch
Quelle/Foto: wikipedia

Ein Leserkommentar bringt es auf den Punkt:

„Aber nein, das nächste Umweltvergehen auf Kosten der Steuerzahlenden als Opfer vor dem Gott der Wirtschaft beginnt gerade…… die Elbvertiefung.“

Und nicht nur dort: Rahlstedt131/und Rahlstedt134 sind bereits in „Angriff“ genommen worden – der „Betrachtungsraum“ ist flächenmäßig 5,8 mal so groß wie das MÜHLENBERGER LOCH – stoppt endlich diesen Wahnsinn!

Flughafen Hamburg: Nachts noch Lärmwerte über 90 dB, teilweise bis 100 dB – offener Brief an Dr. Peter Tschentscher

Photo by Pixabay on Pexels.com

Hier lesen Sie mit welcher Arroganz unser Bürgermeister die jahrelangen Bemühungen der Initiative BIG Fluglärm Hamburg e.V. ignoriert. Das geht weiterhin zu Lasten der Gesundheit von hunderttausenden von Hamburger Bürgern . Lesen Sie hier den offenen Brief an den Bürgermeister und die Veröffentlichung in der online-Ausgabe des HHA v. 14.2.19.

„In Stapelfeld will der Betreiber zukünftig 120 000 Tonnen Klärschlamm trocknen und die restliche Masse von 30 000 Tonnen verbrennen.“

So berichten die Lübecker Nachrichten 13.2.19

Die gehören wem? Mehrheitlich Madsack – 95,74%

Alle Infos hierzu und zukünftig: hier….

Aber viel schlimmer: nicht nur Großhansdorf sollte sich Gedanken machen: Auch Rahlstedt – mit bald 110.000 Einwohnern größter Stadtteil Hamburgs (und ca. so groß wie Trier, Remscheid oder Erlangen) und die GRÜNEN/ Oliver Schweim sollten sich Gedanken machen!

Zitat LN: „Dadurch, so Voß (Großhansdorfs Bürgermeister Janhinnerk Voß), würden Schadstoffe wie Dioxine und Furane freigesetzt.“

Vorzeitiges Aus für Massenbefragung in Kleingärten?

12.2.2019

Senat, Umweltbehörde und LGH bleiben wichtige Antworten schuldig:

  • Wer hat widerrechtlich persönliche Daten von Pächtern an die Behörde weitergegeben?
  • Geschah dies vorsätzlich und liegt daher eine Straftat nach §42 Bundesdatenschutzgesetz vor?
  • Wie viele Pächter sind von der unberechtigten Weitergabe betroffen?
  • Laut §13 DSGVO besteht die Pflicht, Betroffene von Datenschutzverstößen darüber zu informieren. Wann und von wem wurden die Betroffenen informiert?

Drückt sich die Umweltbehörde vor Kontrollen in den Hamburger Kleingartenvereinen? Die Kleine Anfrage – Drucksache 21/15949 hier…

Zur Pressemitteilung geht es hier…