Erfolg der Schreberrebellen in Hamburg

Zwangsbefragung in Kleingärten endgültig gescheitert! ++ Eingreifen der
Schreberrebellen erfolgreich! ++ Sielmann: Fragebögen sofort
ausnahmslos und vollständig vernichten! ++ LGH sagt „Entschuldigung“,
aber Vereine bleiben auf Kosten sitzen.

Die Pressemitteilung lesen Sie hier…. und den Inhalt der Petition hier….

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Fristverlängerung für Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“

Hamburg, 20.2.19 – Grünflächenfraß geht ungehindert weiter!

+++++++++++++Eilmeldung+++++++

23.000 Bäume sollen gefällt und ein wertvolles Biotop damit platt gemacht werden – für einen Logistikpark? Dann nehmen Sie bitte das AIRBUSGELÄNDE!! Hier der Bericht ….

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Im Mai 2018 hat der NABU 23. 000 Unterschriften für die Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ im Rathaus abgegeben.

Die mit dem Senat begonnenen Verhandlungen wirkten schon im Vorfeld recht skurril, als die fröhlichen Gesichter, besonders des Grünen- Abgeordneten Anjes Tjarks und die Vertreter des NABU u.a.  Alexander Porschke, auch ein grünes Parteimitglied, in der Presse abgebildet wurden. Das also sind die „Kontrahenten“, die den Grünflächenfraß  gegen den politischen Willen des Rot-Grünen Senats, Wohnungen auch zu Lasten von Grünflächen zu bauen, stoppen sollen. Unsere Pressemitteilung lesen Sie hier….

Und diesmal: Kleingärten an der Julius-Vosseler-Straße abgerissen


Foto: Fabian Hennig

„Bis Ende November mussten die Kleingärtner “Gartenfreunde der Mühlenkoppel e.V.” das Gelände an der Julius-Vosseler-Straße verlassen haben. Der Protest der letzten Jahre gegen das Bauvorhaben hat nicht funktioniert. Unterschriften wurden gesammelt, es wurde an Politiker appelliert, Protestbanner aufgehängt und Allianzen mit anderen Initiativen geschmiedet. Seit Dezember werden die Gartenlauben abgerissen und Pflanzen abgeholzt, um dort die Julius-Vosseler-Siedlung errichten zu können.“

Zitat: “Der Mietenmarkt wird zerstört” Dazu lesen Sie hier den gesamten Bericht ….

Rechtswidrige Ausforschung in Kleingärten? Sammel-Eingabe gegen Umweltbehörde

Hamburg – Im Namen von über 1300 Mitgliedern haben sich acht Hamburger Gartenvereine gemeinsam mit dem Interessenverband „Schreberrebellen“ mit einer Sammeleingabe an den Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft gewendet.

Gegenstand der Eingabe ist eine für rechtswidrig gehaltene Ausforschungsaktion, die der Kleingärtnerdachverband „Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.“ (LGH) und die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) gemeinsam erarbeitet haben. Die Ausforschung erfolgt über einen Fragebogen, der im Januar an eine unbekannte Anzahl von Hamburger Gartenvereinen verschickt wurde. Hier alle Dokumente…