Diese Schadstoffe stoßen Schiffe aus..

So auf NDR.de vom 25.2.2019

Ein kurzer Video-Clip hier….

Oder: So gefährlich ist Ultrafeinstaub

Ein kurzer Video-Clip hier….

Oder: Was ist Schweröl für ein Kraftstoff

Ein kurzer Video-Clip hier….

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Flughafen Hamburg: Nachts noch Lärmwerte über 90 dB, teilweise bis 100 dB – offener Brief an Dr. Peter Tschentscher

Photo by Pixabay on Pexels.com

Hier lesen Sie mit welcher Arroganz unser Bürgermeister die jahrelangen Bemühungen der Initiative BIG Fluglärm Hamburg e.V. ignoriert. Das geht weiterhin zu Lasten der Gesundheit von hunderttausenden von Hamburger Bürgern . Lesen Sie hier den offenen Brief an den Bürgermeister und die Veröffentlichung in der online-Ausgabe des HHA v. 14.2.19.

Kein Ausbau des EU Bahngüterverkehrs mitten durch Hamburg/Wandsbek

Petition gerichtet an: Senat der Hansestadt Hamburg / Bundesverkehrsministerium / Eisenbahnbundesamt

Hier unterschreiben!

Fangen wir erstmal hier an und bitten Sie um Ihre Hilfe bzw. Unterschrift! Es wird sonst in den Wahljahren 2019/2020 in Hamburg ein immer „weiter so“, „Hüttchenpiel“ bzw. Monopoly mit Senatsanweisungen etc. stattfinden – wie in den letzten Jahren!

WIR Bürger sind aufgerufen endlich zu erkennen: GRÜNE und SPD handeln NICHT im Sinne der Bürger – wählt endlich alles Andere als SPD, GRÜNE (und AfD), damit sich unsere Politiker endlich um jede unserer Stimmen bemühen müssen!


 

Fluglärm: Senat informierte falsch – mit gravierenden Folgen

Foto: Initiative gegen Fluglärm Mainz

So im Bericht vom 07. 12. 2018 des Hamburger Abendblatts:

Der BUND fordert eine neue Befassung der Bürgerschaft mit seiner Volkspetition – weil Staatsrat unkorrekt antwortete.

Die Bürgerschaft soll sich erneut mit der Volkspetition zur Reduzierung des Fluglärms befassen – obwohl sie diese im September bereits zurückgewiesen hatte. Das jedenfalls fordert jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und wirft Senat und Bürgerschaft einen gravierenden Fehler bei der Beratung über seine Petition vor. Der BUND hatte die Bürgerschaft zur Befassung mit dem Thema Fluglärm gezwungen und dafür im September 2017 mehr als die laut Gesetz nötigen 10.000 Unterschriften eingereicht. Ziel war eine Änderung der Betriebserlaubnis für den Flughafen, um Flüge werktags zwischen 22 und 6 Uhr und sonn- und feiertags zwischen 22 und 8 Uhr zu untersagen……. Hier mehr…


 

Planen, Planen, Planen – und die Kosten?

Quelle: Computeranimation des Belttunnel nach aktuellem Planungsstand © BELTRETTER. Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/129267 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Beltretter e.V./©BELTRETTER“

Woher kennen wir das…. wenn Bürger sich den Traum eines kleinen Hauses erlauben möchten, müssen sie sicherstellen, dass ihnen a) die geforderten Eigenmittel zur Verfügung stehen b) das ihnen das/die Grundstücke gehören und c) beim späteren Bau die zugesicherten Angebotspreise des Häuslebauers entweder zum Festpreis (bzw. eventuell kleiner prozentualer +/- Abweichung) eingehalten bzw. garantiert werden.

Politiker kennen das offensichtlich nicht bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Planungsbüros planen und planen, sogenannte „Betrachtungsräume“ werden geschaffen (teilweise über die Köpfe der Grundstückseigentümer hinweg!), erzählt ihnen dann bei sogenannten öffentlichen Plandiskussionen (ÖPD) „Man wird ja nochmal planen dürfen….“ und nach Monaten/Jahren die Frage an diese Büros: Was kostet das denn etwa?

„Wissen wir (immer) noch nicht….“

So passiert Oberbillwerder (übrigens unser Grund und Boden zum Schnäppchenpreis von 60,30€/qm!), VICTORIA  Park, MINERVA Park, S4 der Bahn,  u.v.a. Was hat das mit Hamburg zu tun? Immerhin soll die S4 der Bahn 4-gleisig mitten durch den größten Stadtteil Hamburgs (ca. 92.000 Einwohner plus x) Richtung Fehmarnbelt geführt werden!

Nun folgt nach BER, Elphi etc. – das umstrittene und flächenfressende Fehmarnbelt-Mega-Projekt. Die sogenannte „Eingriffsgrenze“ in die Landschaft hier….

Kosten heute am 30.11.2018 „erahnt“ der Bundesrechnungshof, man rechne mit vier Milliarden Euro, das sei eine – Zitat: „Kostenexplosion um den Faktor 3“

Was läuft eigentlich falsch in unserem Staate? Der Bericht der SHZ hier…

wikipedia hierzu:

Gegner sind der Ansicht, dass durch die Bautätigkeit ökologische Schäden an der Ostsee entstünden. Ebenfalls würden durch höhere Lärmemissionen der täglich 78 Güterzüge mit einer Länge von mehr als 800 Metern und mind. 9500 Kraftfahrzeuge, die die Insel Fehmarn zum Transit passieren müssen, die touristischen Ziele der Inselgemeinde gestört, die derzeit rund 80 Prozent der wirtschaftlichen Einnahmen vor Ort ausmachen.[46][47]