Auch Kiel erklärt den „Klimanotstand“

Bildquelle: picture alliance / Carsten Rehde

Die Konstanzer waren die ersten, nun folgen die Kieler: Der Stadtrat beschloss den „Klimanotstand“. Damit sollen alle Klimaschutzprojekte in Kiel eine höhere Priorität bekommen. Die Linkspartei fordert das auch auf Bundesebene.

tagesschau.de 16.05.2019 22:53 Uhr

Hier der Bericht…

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„Klimanotstand“ für Hamburg?

Hamburg, 15.5.19

Nicht nur der BUND fordert „Klimanotstand“ für Hamburg….
„Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bürgerschaft aufgefordert, „umgehend den Klimanotstand für Hamburg auszurufen“. Vorbild dafür sind entsprechende Beschlüsse des britischen Unterhauses, des irischen Parlaments oder der Stadt Konstanz.“ Hier der Bericht…. Quelle: Hamburger Abendblatt 15.9.19

Diese Schadstoffe stoßen Schiffe aus..

So auf NDR.de vom 25.2.2019

Ein kurzer Video-Clip hier….

Oder: So gefährlich ist Ultrafeinstaub

Ein kurzer Video-Clip hier….

Oder: Was ist Schweröl für ein Kraftstoff

Ein kurzer Video-Clip hier….

Fristverlängerung für Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“

Hamburg, 20.2.19 – Grünflächenfraß geht ungehindert weiter!

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23.000 Bäume sollen gefällt und ein wertvolles Biotop damit platt gemacht werden – für einen Logistikpark? Dann nehmen Sie bitte das AIRBUSGELÄNDE!! Hier der Bericht ….

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Im Mai 2018 hat der NABU 23. 000 Unterschriften für die Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ im Rathaus abgegeben.

Die mit dem Senat begonnenen Verhandlungen wirkten schon im Vorfeld recht skurril, als die fröhlichen Gesichter, besonders des Grünen- Abgeordneten Anjes Tjarks und die Vertreter des NABU u.a.  Alexander Porschke, auch ein grünes Parteimitglied, in der Presse abgebildet wurden. Das also sind die „Kontrahenten“, die den Grünflächenfraß  gegen den politischen Willen des Rot-Grünen Senats, Wohnungen auch zu Lasten von Grünflächen zu bauen, stoppen sollen. Unsere Pressemitteilung lesen Sie hier….

TOTALSCHADEN MÜHLENBERGER LOCH

taz 15.2.2019

„Für diesen Traum vernichtete die Stadt Hamburg auf eigene Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro 165 Hektar des weltweit bedeutsamen Süßwasserwatts Mühlberger Loch an der Elbe und planierte große Teile des jahrhundertealten Obstbauerndorfs Neuenfelde.“

 

Der ganze Bericht hier…
Hh-muehlenbergerloch
Quelle/Foto: wikipedia

Ein Leserkommentar bringt es auf den Punkt:

„Aber nein, das nächste Umweltvergehen auf Kosten der Steuerzahlenden als Opfer vor dem Gott der Wirtschaft beginnt gerade…… die Elbvertiefung.“

Und nicht nur dort: Rahlstedt131/und Rahlstedt134 sind bereits in „Angriff“ genommen worden – der „Betrachtungsraum“ ist flächenmäßig 5,8 mal so groß wie das MÜHLENBERGER LOCH – stoppt endlich diesen Wahnsinn!