Vertrag geschwärzt ….?

Foto: Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Früher ein Schmuckstück – heute ein Betonklotz….

Es droht neuer Ärger – „Stadt Hamburg muss wegen Bahnhof Altona vor Gericht“

5.11.18 So titelt SPIEGEL online …. im August erst einen vorläufigen Baustopp – und nun dies… Lesen Sie hier den Bericht von Philipp Seibt.


 

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Ein positives Beispiel von Bürgerbeteiligung in Hamburg

(Foto: Bayerische Hausbau)

Zu schön um wahr zu sein….

Wohl nie zuvor haben Bürger bei der Planung so intensiv mitgewirkt wie beim Esso-Gelände. Herausgekommen ist ein Projekt mit niedrigen Mieten und kieztypischen Läden.

Sie war wohl Deutschlands kultigste Esso-Tankstelle, rund um die Uhr geöffnete Anlaufstelle für Nachtschwärmer, für viele St. Paulianer das zweite Wohnzimmer. Die Tanke hat sogar einem Häuserareal auf Hamburg-St. Pauli den Namen gegeben, die sogenannten Esso-Hochhäuser, zwei achtstöckige Plattenhochhäuser mit 109 Wohnungen und zweigeschossigem Gewerberiegel.

Die Bayerische Hausbau hatte das Filet-Grundstück 2009 für 16,9 Millionen Euro erworben, um dort hochwertige Wohnungen und Gewerbeflächen zu bauen. Damit begann eines der nervenaufreibendsten Projekte, das das zur Schörghuber-Unternehmensgruppe gehörende Immobilienunternehmen aus München jemals angefasst hat….

Weiter hier….

Investoren interessieren sich nicht für Umweltschutz….

und Einheimische ziehen weg…

Venedig, Gardasee – Hamburg? Was bahnt sich da an….

Stück für Stück rückt sie näher – die Angst, dass die „Einheimischen“ sich nicht mehr in ihrem Dorf, Stadt oder Gemeinde wohlfühlen – aber diese Größenordnungen – Venedig und Gardasee – hier Sirmione, 8.000 Einwohner, aber 1,36 Mio. Übernachtungen?

Gibt es bald einen Hass auf die Gäste?

Was passiert da gerade in Hamburg – Verdichtung um jeden Preis, man könne sich 2,2 Mio. Einwohner vorstellen? Wir aber nicht? Fahrverbote? Einheimische ziehen weg? Woher kennen wir das? Hier mehr…


 

Wo ist das? Es gibt 30 Millionen Besucher pro Jahr- und nur 50.000 Einwohner?

SPIEGEL online nannte das am 11.11.17:

„Overtourism“ gegen „Erbstück der Menschheit“

„Basta! Es reicht!“, protestieren viele der allenfalls noch 50.000 verbliebenen Venezianer seit Langem gegen die touristische Besatzung ihrer Stadt. Im Sommer 2016 forderte sogar die Unesco, die für Bildung, Wissenschaft und Kultur zuständige Organisation der Vereinten Nationen (Uno), Notmaßnahmen gegen den „overtourism“, wie Fachleute die Besucherflut nennen. Andernfalls riskiere Venedig, den Titel „Weltkulturerbe“ zu verlieren und käme auf die schwarze Liste der „gefährdeten Erbstücke der Menschheit“. Der ganze online Artikel hier…

Was erwartet uns in Hamburg? Wir haben bereits berichtet… hier…