Es gibt: Den Naturschutzrat Hamburg…

„Der Naturschutzrat ist ein im Hamburgischen Naturschutzgesetz verankertes, ehrenamtliches Gremium von Sachverständigen, das jeweils für drei Jahre vom Senat auf Vorschlag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ernannt wird.
Er soll
– die Interessen des Naturschutzes und der Landschaftspflege in der Öffentlichkeit fördern sowie
– die zuständige Behörde fachlich beraten und ihr Vorschläge und Anregungen über Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege unterbreiten.“

Zu den Informationen und vielen Downloadmöglichkeiten –  hier…


 

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Die Stadt für Morgen Umweltschonend mobil – lärmarm – grün – kompakt – durchmischt

Das Umweltbundesamt schrieb im März 2017:

„Großstädte sind aufregend, vielfältig und voller Leben. Sie sind oft aber auch laut und voll, beengt und anstrengend. Wie wollen wir künftig in unseren Städten wohnen? Ist eine urbane Umgebung möglich, die umweltschonend mobil, lärmarm, grün und durchmischt ist? Ja, eine solche Stadt ist möglich. Diese Fachbroschüre zeigt Wege auf, wie wir ein Umfeld mit weniger Verkehr, weniger Autos und weniger Belastungen für Gesundheit und Klima schaffen. „Weniger“ auf der einen Seite schafft „Mehr“-Wert auf der anderen – mehr Grün, mehr Kompaktheit und mehr Raum zum Leben.“

Der ganze Artikel… hier

SchreberRebellen e.V. – aktuell

Initiativen haben Zweifel an der Wirksamkeit der NABU-Initiative „Hamburgs Grün erhalten“, die durch „vertrauliche Gespräche“ zwischen „alten Parteifreunden“ von NABU und Bürgerschaft nun noch weiter genährt werden.

Seit Jahren werden in Hamburg Grünflächen ohne Ende platt gemacht. Zig Initiativen haben sich daher gegründet und beginnen seit einiger Zeit, sich zu vernetzen. So kam es, dass auch der alte Vogel NABU endlich mal in die Puschen zu kommen schien, als er medienwirksam die Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ ins Leben rief.

Der gesamte Bericht hier…


 

Flächenverbrauch – Trends und Entwicklungen

Quelle: bodenwelten.de

„Jede Sekunde werden irgendwo im Bundesgebiet weitere 8 m² für neue Siedlungs- und Verkehrsflächen beansprucht. Etwa die Hälfte davon wird überbaut und versiegelt. Meist geschieht das auf zuvor landwirtschaftlich genutzter Fläche.

Das Wachstum konzentriert sich nach wie vor auf die dezentralen Standorte rund um die Verdichtungsräume, also den so genannten „Speckgürtel“.
Bundesweit waren dies 129 Hektar am Tag im Jahr 2000 und 63 Hektar pro Tag im Jahr 2014. Das Ziel für das Jahr 2020 sind 30 Hektar pro Tag.
Die Folge: Stadt-Landschaften dominieren die Siedlungsstruktur.“

Hier mehr…