Ministerpräsidentin Manuela Schwesig setzt sich für mehr Bürgerbeteiligung ein

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern  hat beschlossen,   #Bürgerbefragungen einzuführen.

Wir wollen BürgerInnen besser an politischen Entscheidungen beteiligen. Mehr Bürgerbeteiligung wird unsere Demokratie stärken. Hier mehr…


 

 

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Verkehrswende 2035….auch in Hamburg

 

Vor gut einem Jahr – 31.8.2017 – veröffentlichte Greenpeace eine Studie zur Verkehrswende in Deutschland – Lesen Sie hier…cc_greenpeace_klima_co2_g20_climatechange


 

Und es tritt Dunkelheit ein…..oder…

…die bald im Schatten leben….

So SPIEGEL online v. 25.8.18 – von Stefan Schultz

Nachverdichtung

Leila Hansen wird in ihrer Wohnung bald kaum noch Licht haben, weil ein Investor ein fünfstöckiges Haus in ihren Innenhof quetscht. Ihre Geschichte wirft die grundlegende Frage auf, wie wir künftig in Städten leben: Wie eng ist zu eng? Hier der Bericht…


Stuttgart 21 ist rational nicht mehr erklärbar

Zugegeben – schon etwas her – aber hochaktuell – FÜR DEN BAHNHOF ALTONA in Hamburg…

Arno Luik/Stern: „Der unterirdische Bahnhof in Stuttgart soll jetzt 8,2 Milliarden Euro kosten. Und erst 2025 in Betrieb gehen. S21 läuft komplett aus dem Ruder: planerisch, finanziell, strukturell. Zeit, den Verstand wieder einzuschalten.“

Hambürger, aufwachen – fangt gar nicht erst an – es gibt zu viele Beispiele, die zum Milliarden-Grab werden bzw. wurden! Bahnhof Altona bleibt wo er ist. Hier mehr….


 

+++Eilmeldung +++ 22.8.18

© Hamburg Journal - Die Bahn hatte im Sommer 2014 bekanntgegeben, den Fernbahnhof in Altona um etwa zwei Kilometer nach Norden zu verlagern.

Oberverwaltungsgericht Hamburg:

Eilantrag gegen die Verlegung des Fernbahnhofs Hamburg-Altona erfolgreich

Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat mit heute veröffentlichtem Beschluss vom 15. August 2018 (1 Es 1/18.P) dem Eilantrag einer anerkannten Umweltvereinigung gegen den Planfeststellungsbeschluss zu der Verlegung des bestehenden Fernbahnhofs Hamburg-Altona stattgegeben. Damit dürfen die Arbeiten zur Vollziehung des angegriffenen Planfeststellungsbeschlusses nicht fortgeführt werden.

Die aktuelle Pressemitteilung lesen Sie hier…