Eine Million Bienenretter!

Mitteldeutsche Zeitung (MZ), 12.2.19

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Und wieder machen die Bayern es uns vor…. noch vor Ablauf der offiziellen Frist sind die erforderlichen Stimmen offensichtlich erreicht: über 1 Million

Damit: Volksbegehren Artenschutz in Bayern erfolgreich

Den Bericht lesen Sie hier…

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Regierung will Deutsche Umwelthilfe „entsorgen“?

Hamburg, Januar 2019 „Solche Angriffe auf die Zivilgesellschaft kennt man in der EU bisher nur aus Ungarn oder Polen: Die CDU geht jetzt massiv gegen die Deutsche Umwelthilfe vor. Der CDU-Parteitag hat im Dezember beschlossen, dass sie eine Streichung der öffentlichen Mittel für die Umwelthilfe erreichen will. Außerdem will die CDU dem Verein die Gemeinnützigkeit … Weiterlesen „Regierung will Deutsche Umwelthilfe „entsorgen“?“

Hamburg, Januar 2019

„Solche Angriffe auf die Zivilgesellschaft kennt man in der EU bisher nur aus Ungarn oder Polen: Die CDU geht jetzt massiv gegen die Deutsche Umwelthilfe vor. Der CDU-Parteitag hat im Dezember beschlossen, dass sie eine Streichung der öffentlichen Mittel für die Umwelthilfe erreichen will. Außerdem will die CDU dem Verein die Gemeinnützigkeit und ihr Klagerecht aberkennen. Klar ist: Die CDU will eine NGO, die sich mutig mit der Autolobby anlegt, mundtot machen.“

Unseren ersten Bericht hierzu hier…

Hier geht es zur Petition…


 

Petitions-Atlas 2018: Hamburg auf dem letzten Platz

Die freie und gemeinnützige Online-Petitionsplattform  openPetition fördert seit 2010 politische Beteiligung und digitale Demokratie. Bürgerinnen und Bürger werden zu Wortführenden, finden Unterstützende und treten in Dialog mit politischen Entscheidungstragenden. Mit 6 Mio. Nutzerinnen und Nutzer ist die Plattform das größte politische Dialogportal Deutschlands. openPetition ist gemeinnützig, überparteilich, transparent und fast ausschließlich spendenfinanziert.

Liebe Hamburger – Ihr seht, es gibt viel zu tun – zu den Wahlen in Hamburg im Mai 2019 und später zur Bundestagswahl 2020 wird es richtig spannend! Spätestens bis dann sollten die „einzigartigen“ Hamburger „Senatsanweisungen“ der Vergangenheit angehören… packen wir es an! Hier zum Download…


 

Die Bezirksversammlung vergibt auch 2019 zwei Bürgerpreise….

Der Vorschlag des HLKV für den diesjährigen Bürgerpreis im Bezirk Wandsbek:

Die Grüne Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek

Begründung:

Dank der unnachgiebigen Aufklärungsarbeit der Mitglieder der Grünen Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek, konnte vielen Bürgern klar gemacht werden, dass grüne Dächer, grüne Fassaden an Neubauten sowie Fahrradständer viel wertvoller sind als klassische Landschaftsschutzgebiete und unnütze Klimaachsen.

Vor der Vermittlung dieser Erkenntnis haben die Grünen Politiker selbst einen umfangreichen Lerneffekt erzielen können, der zu einem nachhaltigen Umdenken führte, hatten sie sich vor der letzten Wahl doch noch eindeutig für den Erhalt der Stadtnatur ausgesprochen und waren letztlich genau dafür von ihren Wählern auch gewählt worden.

Eindrucksvolle Folgen dieses Grünen Umdenkens kann man an vielen Orten unseres Bezirkes bewundern: Von der Hummelsbüttler Feldmark, über Poppenbüttel und Lemsahl bis hin zum geplanten (ökologischen) Großgewerbegebiet in Rahlstedt / Stapelfeld. Überall grüne Fassaden und Fahrradständer, von den glücklichen Menschen ganz zu schweigen.

Darüber hinaus haben die Grünen zu einer Belebung  demokratischer Bürgeraktionen durch die Gründung von Initiativen, Vereinen und Verbänden, die sich mit der Verteidigung von Grünflächen auseinandersetzen, beigetragen. Somit sind sie auch zu Förderern der direkten Demokratie in dieser Stadt geworden.

So sieht eine planvolle bürgerorientierte Politik aus, die auch die Zukunft und den Klimawandel berücksichtigt.


 

ACHTUNG FALLE

Foto:  Umweltsenator Jens Kerstan, 2017 | © Behörde für Umwelt und Energie (BUE)

11.12.2018 – Das Hamburger Abendblatt titelt

Hier: Neuer Biotopverbund soll Grünflächen sichern und vernetzen


Liebe Freunde unseres Netzwerkes,

nun fühlen wir uns aber extrem auf den Arm genommen. Nachdem der Rot-Grüne Senat Grün- und Landschaftsschutzgebiete in erheblichem Maße vernichtet haben, auch in den Biotopverbund eingegriffen haben (Hummelsbüttel/Rehagen u.v.a.) und ein Aufschrei der Bürger in ganz Hamburg zu hören ist, kommt eine solche Aussage.

Sie wollen also nur noch in Landschaftsschutzgebieten bauen, wenn Senat und Bürgerschaft zugestimmt haben. Was ist da eigentlich anders als vorher, außer, dass diese Aussage impliziert, dass sie bisher hier auch ohne Beschlüsse des Senats und der Bürgerschaft gebaut haben?

Die Wahlpropaganda beginnt merklich. Herr Kerstan schaut auf dem Foto provokant fragend in die Welt: “Na, merkt das einer”?