Hamburg – Eldorado für Spekulation, Geldwäsche und Mietenwucher

Schreberrebellen – Hamburg, 23.11.18

Wie die Verantwortlichen in Hamburg den Ausverkauf unserer liebenswerten Stadt betreiben und dabei Konzerninteressen bedienen, Geldwäsche befördern sowie für beständig steigende Mieten sorgen. Hier mehr…..


 

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Süddeutsche Zeitung: Hamburg-Gute Typen..

Die Saga-Unternehmensgruppe will im Hamburger Stadtteil Farmsen günstigen Wohnraum schaffen. (Foto: NH Studio / SAGA)

„In Hamburg hat die städtische Saga Unternehmensgruppe, mit mehr als 132 000 Wohnungen größte Vermieterin der Stadt, ihr erstes, bundesweit einmaliges Projekt gestartet, das alle Sparpotenziale nutzt. Im Stadtteil Farmsen baut der Konzern sein erstes „Systemhaus“, das frei finanzierte Neubau-Mieten von acht Euro ermöglichen soll. Neben der seriellen Fertigung sollen es Typengenehmigungen möglich machen, dass diese Häuser um 15 bis 20 Prozent günstiger errichtet werden können als klassische Bauten.“ Hier mehr…

Soweit – so gut… doch vorher sollten wir in Hamburg zunächst verbindlich festschreiben, dass zukünftig keine städtischen Grünflächen, Landschaftsschutzgebiete oder gar Naturschutzgebiete sowie Biotope den Finanzhaien, Hedgefonds und sog. Heuschrecken zum Opfer fallen (man spricht auch vom Tafelsilber). Unser Transparenzportal in Hamburg (mit „kann-und nicht Muss-Regelung“) sollte in der Lage sein, mögliche Geldwäsche, Bestechungen und sonstige „Unregelmäßigkeiten“ offen zulegen.

Hamburg: Rendite statt Ästetik

Foto: Marcelo Hernande

So funktioniert Stadt: wohnen hinter schönen Fassaden und Leben auf der Straße wie hier am Schulterblatt.
Hamburger Abendblatt, 16.11.18

Genauso viele Einwohner, aber 50 Prozent mehr Wohnungen

„Zuwanderung ist aber nur ein Grund, warum es Wohnungsmangel gibt. Die Ansprüche an die eigenen vier Wände steigen. So hat die Hansestadt heute so viele Einwohner wie in den 60er-Jahren – die Zahl der Wohnungen aber liegt 50 Prozent höher. Wohnten 1964 rund 1,86 Millionen Hamburger in 630.000 Wohnungen, waren es 2016 knapp 940.000 Wohnungen für 1,8 Millionen. In einer Single-Stadt werden mehr Einheiten benötigt als in einer Metropole der Familien und Wohngemeinschaften.“

Der ganze  – und in Teilen interessierte Bericht hier…

Wendet die Verwaltung B-Plan Volksdorf 40 nach eigenem Ermessen an?

Die Bewohner der GAGFAH-Siedlung in Volksdorf fürchten um die Bestandssicherheit ihrer Siedlung. Obwohl in anderen Städten GAGFAH-Siedlungen unter Denkmalschutz stehen, scheint das unsere Politiker bei der Aufstellung des B-Plan Volksdorf 40 nicht beeindruckt zu haben. Hier mehr…

Foto: privat

Die Bewohner der GAGFAH-Siedlung in Volksdorf fürchten um die Bestandssicherheit ihrer Siedlung. Obwohl in anderen Städten GAGFAH-Siedlungen unter Denkmalschutz stehen, scheint das unsere Politiker bei der Aufstellung des B-Plan Volksdorf 40 nicht beeindruckt zu haben. Hier mehr…

Linke: Hamburg soll keine Grundstücke mehr verkaufen

31.10.18 – Jens Meyer-Wellmann

Das Hamburger Abendblatt berichtet: „Vergabe nur noch gemeinnützig und in Erbpacht, um Spekulation zu stoppen. Abstimmung des Antrags in der Bürgerschaft.“

Was wir als HLKV schon immer eingefordert haben, könnte hoffentlich bald wahr werden… hier der Bericht vom 31.10.18